Das liegt an den so genannten Paraurethral-Drüsen, zwei Drüsen links und rechts der Hanröhre.
Ob und wie viel eine Frau ejakuliert ist sehr unterschiedlich. Es handelt sich um Flüssigkeit, vergleichbar mit dem Prostata Sekret (in dem die Samenzellen schwimmen) des Mannes.

Wenn die Scheidenvorderwand stimuliert wird, schwillt das Gewebe rund um die Harnröhre an. Es ist eine längliche Erhebung tastbar. Die Stimulation wird als besonders lustvoll empfunden. Dabei kann es passieren, dass Flüssigkeit abgesondert wird - es handelt sich keinesfalls um Urin. Manchmal kann es richtig "spritzen". Ob es nun "spritzt" oder nur als extremes "Nasswerden" empfunden wird, ist individuell verschieden.
Wenn es einer Frau das erste Mal passiert,
denkt sie oft, sie hätte ins Bett gemacht:
Beim Orgasmus fließt plötzlich eine wässrige Flüssigkeit aus ihrer Scheide. Hinterher ist das Laken feucht, selbst wenn der Mann ein Kondom benutzt hat. Darauf, dass sie ejakuliert haben könnte, kommt kaum eine Frau. Doch rund ein Drittel aller Frauen haben schon eine Ejakulation erlebt.